Welche Unterstützung brauchen werdende und junge Eltern?

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Sensibilität für die Notwendigkeit familienbewusster Maßnahmen ist bei fast allen Unternehmen vorhanden. Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland unterstützt seine Angestellten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Dennoch ist der Tenor bei vielen Betroffenen: Eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht oder nur schwer möglich.

 

Wir fragen uns: Warum ist das so?

  • Sollten die Unternehmen andere Unterstützungsmöglichkeiten bieten?
  • Welche Angebote wünschen sich werdende und junge berufstätige Eltern von den Städten und Kommunen?
  • Muss das Angebot anders kommuniziert werden? 
  • Oder ist eigentlich doch alles ok?

Um das herauszufinden, um Arbeitgebern, Städten und Kommunen Handlungsempfehlungen

geben zu können und um das Angebot unserer Leistungen zu erweitern, möchten wir

  • werdende und junge berufstätige Eltern,
  • aber auch pflegende Angehörige, die Pflege und Beruf vereinbaren,
  • Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sowie
  • Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

am 30.03.2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr zu einem Runden Tisch in den großen Sitzungssaal in die Bundesagentur für Arbeit, Saonestraße 2 - 4 in 60528 Frankfurt am Main einladen.

 

Um eine gute Diskussion zu ermöglichen, ist die Zahl der Teilnehmenden auf insgesamt 20

begrenzt. Wir bitten Sie daher sich bis zum 24.03.2017 bei nicole.beste@lob-magazin.de

verbindlich anzumelden.

 

Mit den besten Grüßen

 

Nicole Beste-Fopma
LOB Magazin für
berufstätige Mütter und Väter

Joachim Lask

Geschäftsführer

WorkFamily-Institut

Anke Paul

Beauftragte für

Chancengleicheit am 
Arbeitsmarkt SGB III


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